Ich hab die Diagnose zwar nicht aber ich kenne meinen inneren Narzissten
sehr gut der meinen Empaten dirigiert.
Ich rede hier mal von mir.
In einer Welt von Gut und Böse habe ich mir einen Diener erschaffen in mir drin,
der das was ich nicht bekam, jedoch Überlebenwichtig war für Psyche und Körper,
erfüllte.
Mein Ego > das Ego ist ein Darsteller all dessen was mir in bestimmten Situationen
fehlte.
War ich traurig, war mein Ego lustig.
War ich schwach, war min Ego stark.
War ich alleine, hatte ich immer einen inneren Ansprechpartner.
Wurde meine Wahrheit bestraft, dann log mein Ego um mich zu beschützen.
Dieses zweite ich in mir, mein Ego wurde sehr mächtig und weitete sich in seinem
Dienst immer weiter aus und tat das ganze auch für andere, die mir nahe waren.
Es ist sehr schlau und berechnend und listig wie tückig.
Und mir viel immer schwerer zu unterscheiden:
Was ist Seele/die Wahrheit in mir und was ist der Darsteller aus einem Schutzbedürfnis
heraus nach der Erfahrung von Gewalt mit ihrem Schmerz.
Um so stärker mein Ego war um so weniger Liebe
konnte ich empfinden, denn das Ego ist nicht lebendig > Es hat keine Liebe
> Es ist ein unbewusstes Programm welches Liebe isoliert
Und so empfinde ich sie nicht.
Den Weg zurück zur Seele finde ich über den Schmerz in meinem Herzen > gefühlte Wahrheit.
Der Weg zur Liebe zurück ist wie sterben und das ist es auch. Der Schauspieler stirbt durch das Bewusstsein daraus dem Schmerz zu begegnen
Und nimmt den Schmerz dann mit.
Ich werde leer und meine Liebe gewinnt wieder den Raum.

Anonym