Auszug von @Anonym:

…Er schafft es alles aber auch alles so zu drehen, dass er für nichts die Verantwortung übernehmen muss und immer als das Opfer oder als der Gute da steht. Das ist wahnsinnig anstrengend und ich versuche mich so gut es geht konsequent abzugrenzen und ihn aus meinem Leben herauszuhalten, damit sein Einfluss geringer ist. Aber das geht eben nur sehr eingeschränkt bei drei gemeinsamen Kindern, deren Wohl für mich ja immer an erster Stelle steht und für die ich mich dann oft hinten anstelle. Wie grenze ich mich am besten ab? Ich habe das Gefühl ich habe in der Trennung und bei der Klärung der anstehenden Fragen nur die Wahl zwischen Krieg bei der Mediatorin und totalem Krieg bei einer Anwältin. Die Kommunikation ist so gut wie völlig unmöglich, ich kommuniziere zu 99% nur noch über Mail um möglichst viel Distanz zu halten und möglichst sachlich neutral bleiben zu können. Aber wir müssen uns ja irgendwie auseinander dividieren und noch viele Jahr im Kontakt bleiben. ER hat seit einem Jahr eine Freundin, die alles für ihn tut und die ihm das Gefühl gibt, dass er ja völlig in Ordnung ist und er kein Problem hat…