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,wieder rein auf Ratio zu funktionieren und wieder eine gewisse Zufriedenheit mit dem Spatz in der Hand zu gewinnen
Hat jemand diesen Ansatz - also quasi das "Zurück in den Eisenofen" schon einmal verfolgt?
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Faust« (31. März 2012, 18:56)


Ich hoffe es hat einigermaßen Sinn gemacht.![]()
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Zitat
Bleiben diese unerfüllten Bedürfnisse so präsent, werden sie mir weiterhin immer wieder die Tränen in die Augen und jegliches Lächeln aus dem Gesicht treiben ... Also muß ich es schaffen, diese Bedürfnisse rational auszublenden und wieder einfach nur professionell zu funktionieren.
Zuerst ist es ein Riesenkampf, weil ich negative Gefühle eigentlich ums Verrecken nicht zulassen will, aber wenn ich es dann doch tue, dann spült auch Liebeskummer einmal über mich drüber und verebbt dann früher oder später zu einem Gefühl, das sich aushalten lässt und sich tausendmal besser anfühlt als dagegen anzukämpfen.
Das Öffnen für einen Menschen, die Gefühlsduselei hat mich in ein solches Fiasko geführt, das ich kein zweites Mal mehr erleben möchte bzw. aushalten kann. Ergo zurück in die "ruhige" Zeit vor diesen Emotionen und plötzlich hellwachen Bedürfnissen....
Und das ist mein Hauptproblem:
Wie die Bedürfnisse unterdrücken, die durch das Miteinander mit diesem Mann entstanden sind, deren Chance auf Erfüllung aber in meinem Real-Life aber gegen 0 gehen? Bleiben diese unerfüllten Bedürfnisse so präsent, werden sie mir weiterhin immer wieder die Tränen in die Augen und jegliches Lächeln aus dem Gesicht treiben ... Also muß ich es schaffen, diese Bedürfnisse rational auszublenden.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Faust« (1. April 2012, 16:11)
Und es geht mir darum, dieses Bedürfnis wieder auszublenden. Wieder zu einem zufriedenen Einzelkämpfer-Dasein zurück zu finden.
Es ist besser, Liebe empfunden und Verlust erlitten zu haben, als niemals geliebt zu haben.Ganz fest Daumendrück :-)
Es ist besser, Liebe empfunden und Verlust erlitten zu haben, als niemals geliebt zu haben.
Alfred Lord Tennyson, (1809 - 1892), englischer Dichter, Elegien, Gedichte und Verserzählungen