Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Das Forum für und über narzisstische Persönlichkeitsstörungen. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Mittwoch, 18. Februar 2009, 21:53

Leblose Schatten

Hallo Zusammen,

in einem Artikel über die Paarbeziehung zwischen einer Co-Abhängigen und einer Narzistischen Persönlichkeit, habe ich glesen, dass die Ex (als Dependente) nach beenden ihres Zweckes in dem Fall einer Partnerschaft, nichts weiter ist als ein lebloser Schatten. Ich möchte einen Teil aus dem Artikel (http://www.borderlinezone.org/kompstoeru…nt-narz-bez.htm) aufführen:



Die narzisstisch- dependente Beziehung funktioniert, zumindest am Anfang, auf Basis der Kollussion. Kollussion funktioniert auf dem uneingestandenen, unbewussten Zusammenspiel (neurotischer) gleichartiger Beziehungskonflikte. Das heißt nichts anderes als das, wenn jemand wie der Narzisst Angst hat, nicht geliebt zu werden, da er nicht „groß“ genug ist, er auf jemand besonderes anspricht, der ihm genau dieses Gefühl „groß“ zu sein, vermittelt.

Da sich der Narzisst nach dem Urzustand, die ersten 1,5 Jahre, mit ständiger Umsorgung und Bewunderung sehnt, ist ergo die dependente Persönlichkeit besonders geeignet.

Umgekehrt, hebt die narzisstische Persönlichkeit, natürlich nur so weit wie nötig und wie sie es für sich braucht, das Selbstbild der dependenten Persönlichkeit an.

Für einen Außenstehenden scheint diese Beziehung auch nicht alterierend, d.h., dass sie sich zum Schlimmeren verändert. Im Gegenteil, für so manchen erscheint sie perfekt.

In der Regel lernen sich die Beiden durch die Macht der Illussion kennen. Entweder ist die dependente Persönlichkeit der Retter, die den Narzissten von seinen Problemen erlöst oder sie glaubt sich am Ziel ihrer Wünsche und Träume. Und tatsächlich glaubt sie sich am Anfang der Beziehung, ähnlich der Borderlinebeziehung, im Nirvana. Diese Phase dauert, im Gegensatz zur Borderline-Beziehung, länger und vergeht nicht abrupt. Auch ist sie nicht symbiotisch. Die Symbiose lehnt der Narzisst, wie wir wissen, ab.

Der Unterschied ist auch, dass er nicht als Opfer aus der alten Beziehung kommt. Oft lernt die dependente Persönlichkeit den Narzissten als den „selbstbewussten“, „selbstständigen“, „streifenden?“ Single oder als selbstbewussten, traurigen Menschen, der nur aus Verantwortungsbewusstsein seinen Partner nicht verlässt, kennen. Im ersten Fall ist die dependente Persönlichkeit geradezu in den Himmel gehoben, dass der Narzisst sich ausgerechnet sich für sie interessiert und im zweiten Fall macht ihn das nur um so symphatischer. In beiden Fällen ist im Kopf der dependenten Persönlichkeit „er, der Narzisst muss nur genügend geliebt werden, dann.....“

Dass die narzisstische Persönlichkeit in Wirklichkeit nicht intim und liebesfähig ist, weiß sie nicht und wenn sie es wissen würde, würde sie glauben, dass sie ihn mit ihrer Liebe schon fähig machen würde. Er müsste nur genug geliebt werden.

Auch weiß die dependente Persönlichkeit nicht, dass ein Narzisst keinerlei Verantwortungsbewusstsein hat. Aber auch, wenn sie das alles wüsste, bliebe die Frage, ob sie einen Narzissten überhaupt als solchen erkennen würde.

Höflich, galant, zuvorkommend, hilfsbereit, gepflegt, einfühlsam, verständnisvoll, liebenswürdig, endlich jemand der einen versteht, die ganze Palette positiver Eigenschaften, so lernt die dependente Persönlichkeit den Narzissten kennen.

Dieser Mensch hat gar keine Angst, schon gar nicht vor Beziehungen und kann mich somit mit meinen Ängsten auffangen, denkt sich die dependente Persönlichkeit.

Dass sie als Mäuschen dem Habicht gerade in die Fänge ging, begreift sie, wenn überhaupt, zu spät. Auch nicht, dass der Habicht Meister seines Faches ist. Narzissten sind Jäger, keine Beute. Blitzschnell hat er sein Opfer erspäht und als Klasse A identifiziert. Die Signale der dependenten Persönlichkeit sind eindeutig. Es würde den Rahmen sprengen, dies hier zu erklären.

Wie Habichte nun einmal sind, hat der Narzisst auch blitzschnell seine Jagdstrategie zur Hand. Rums, und wehrlos von Gefühlen überwältigt, will das Mäuschen gar nicht fliehen. Im Gegenteil. Das ist ein lieber Habicht, der frisst keine Mäuschen, er beschützt sie. Der Narzisst weiß sehr schnell, wie er die dependente Persönlichkeit für sich nutzbar macht. Er weiß sicher nicht, dass er ein Narzisst ist und dort eine dependente Persönlichkeit. Er weiß aber, dass er ein Jäger ist und dort ein Mäuschen.

Sehr schnell findet er die für ihn maßgeblichen Schalthebel der dependenten Persönlichkeit. Die da wären Trennungsangst, Angst vor Ablehnung und der „Traum, wie es sein könnte“. Damit steuert er, ganz subtil und fein abgestimmt die ganze Beziehung.

Liebe vergeht, Macht besteht. Dies hat der Narzisst sehr früh gelernt. Nach diesem Motto handelt er.

Durch diese feine Abstimmung kann das Jahre funktionieren.

Das Mäuschen, unsere dependente Persönlichkeit, wird zwar vom Habicht, dem Narzissten, nicht gefressen, sitzt aber in einem goldenen Käfig.







Ich habe das Gefühl das die Frau, ich nehme an, dass es eine war die das geschrieben hat, sehr verletzt und enttäuscht wurde. Das Erschreckende ist nur, dass ihr Erlebtes zu fast 100 Prozent auf von mir gemachte Erfahrungen zutreffen. Mich verwirrt das etwas. Denn ist dies nun der Beweis, dass sie recht hat? Das man uns Menschen so einfach verpsychologisieren kann und somit allgemeine Antworten auf individuelle Fragen bekommt und die stimmen dann auch noch? Ich hab schon ein paar mal gelesen und erfahren wie sich Mitglieder im Forum dafür einsetzten, dass man nicht so pauschal und allgemein über Persönlichkeitsstörungen richten kann. Aussagen wie zum Beispiel: "Ah der hat NPS aha. Also kann er nicht lieben und ist nur mit seiner Freundin zusammen weil sie sein ich aufwertet und ihn bewundert usw. Falls sie seine Vorteile nicht mehr in ihr sieht wird auch sie wie die Ex davor nur ein lebloser Schatten sein. Er wird sie abschreiben und sich ein neues Opfer suchen"

Ich persönlich zweifle solche Aussagen sehr stark an, da sie Menschen mit einer solchen Störung über einen Kamm scheren und nicht zulassen, dass die jeweilige Person vielleicht doch anders gefühlt hat oder schlicht und ergreifend anders ist. Wie kann es auf der anderen Seite sein, dass so viele Artikel wie die Faust aufs Auge mit dem übereinstimmen was ich erlebte und abertausende auch. Ich meine diese Störungen gibt es schon so lange wie die Menschheit selbst. Und aufegzeichnet schon seit es Mythen, Märchen und Sagen gibt.Vielleicht auch vorher schon. Der Mensch ist also doch so einfach und eigentlich immer mit ihrgendeinder Störung versehen, die wir schön kategorisieren können. Zumindest in unserer heutigen Welt. Ist das nicht erschreckend? Mich macht das wahnsinnig und ängstlich zugleich. Ich glaube mit dem Wissen wächst der Zweifel. Und ich bezweifle zutiefst die Liebesfähigkeit meines Vaters sowie meiner Ex freunde. Ich bin also doch nicht mehr oder weniger ein lebloser Schatten für sie.

Mich würde interessieren wie ihr darüber denkt. Besonders ob die Männer mit einer NPS Diagnose Frauen mit denen sie zusammen waren so warnehmen?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Sola« (18. Februar 2009, 22:04)


2

Mittwoch, 18. Februar 2009, 22:02

Artikel über die Paarbeziehung zwischen einer Co-Abhängigen und einer Narzistischen Persönlichkeit
Hallo Sola,

füge zu dem von Dir zitierten Artikel doch bitte noch eine Quellenangabe hinzu.

Dank und Gruß von loose
Eigentlich bin ich ganz anders, ich komm' nur viel zu selten dazu.
(Udo Lindenberg)

3

Mittwoch, 18. Februar 2009, 22:15

in einem Artikel über die Paarbeziehung zwischen einer Co-Abhängigen und einer Narzistischen Persönlichkeit



Hallo Sola,

ich werde da jetzt noch nicht so richtig schlau draus. Warum genau liest du einen solchen (vermutlich persönlichen) Artikel jetzt gerade und willst da vergangenes drin wieder finden? Es ist doch ganz unterschiedlich, wie wir Ex-Partner im Nachhinein wahrnehmen. In Trennungssituationen malt sich vermutlich nicht nur ein "NPS-Mensch" alles so an, wie es ihm gut tut. Und niemand ist ein "lebloser Schatten", weil jemand anders ihn so sehen möchte. Wie siehst Du Dich denn selbst? hm?
Immer vorwärts, Schritt um Schritt
es geht kein Weg zurück,
was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehn.
Die Zeit läuft uns davon, was getan ist, ist getan, was jetzt ist, wird nie mehr so geschehn.


(Wolfsheim)

4

Mittwoch, 18. Februar 2009, 22:23

Hallo kein Verlust,



zunächst einmal danke für dein Beitrag. Also ich habe Verluste in meinem Leben Erfahren. Ich nehme mich nicht wie ein leblosen Schatten war. Zudem nehme ich auch niemand aus meiner Vergangenheit noch aus meiner Gegenwart mit dem in Beziehung stehe als leblosen Schatten wahr. Besonders dann nicht, wenn ich demjenigen Liebe entgegengabracht habe. Es ist mir und wird mir nie egal sein ob jemand den ich liebe, mich als leblosen Schatten wahrnimmt. Was findest du daran nicht verständlich? Weil du kein Verlust kennst vielleicht? Oder weil er so groß ist das du dich so nennen musst?

5

Mittwoch, 18. Februar 2009, 22:51

ja, weil der einst gefühlte Verlust so groß ist, hab ich hier diesen Namen gewählt. Ich bin auch den Ex-Freunden noch hinterher gejapst, um irgendwas festhalten zu wollen... Rest-Liebe (oder Aufmerksamkeit) zu konservieren oder so. Ich kenne sehr große Verzweiflung. Inzwischen habe ich erkannt, dass diese Verlust-Sache ein Kindheits-Trauma ist. Und ich werde auch meine Eltern nicht mehr zu einer für 'mich schöneren Sichtweise' verändern. Jezt bin ich eben nicht mehr 4 Jahre alt.

Bin jetzt so weit, dass ich den Fokus auf mich richte. Beinahe rigide sage ich mir "was weg ist, ist weg." Trauern gehört dazu.
Immer vorwärts, Schritt um Schritt
es geht kein Weg zurück,
was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehn.
Die Zeit läuft uns davon, was getan ist, ist getan, was jetzt ist, wird nie mehr so geschehn.


(Wolfsheim)

6

Mittwoch, 18. Februar 2009, 23:06

ok das kann ich verstehen.

Für mich ist das etwas anders. Zum einen interessiere ich mich für psychologie und besonders für Persönlichkeitsstörungen. Besonders auch weil es mich inspiriert und ich es in Kreativität umwandeln kann.

Das der Preis den ich dafür zahle hoch ist, das weiß ich auch. Ich bewundere Menschen die so klar sagen können: "Was weg ist, ist weg" und es damit auch wirklich weg ist. Nur bin ich eben anders.

Ich kann das nicht. Was ich als nicht schlimm empfinde. Denn die Menschen die mich zutiefst begeistert und berrührt haben sind für die Ewigkeit zu einem Teil von mir geworden. Ohne das sie mir den Weg zu neuem versperren, ganz im Gegenteil sie berreichern mich auch. Die Dinge die mich schmerzen, unter denen ich wirklich leide, sind andere als die Beschäftigung mit einer Liebe aus vergangenen Tagen. Das hier ist vielmehr die Sehnsucht und die Neugier die mich plagt und treibt und peitscht...

  • »lost« ist männlich

Beiträge: 83

Hobbys: Bergsteigen, Kochen, Wandern, Nachdenken

  • Nachricht senden

Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied

7

Mittwoch, 18. Februar 2009, 23:06

Ich glaube schon, dass solche Muster passieren. Aber ich glaube auch, dass wir auch echte Persönlichkeiten sind und nicht nur ein "Störungsbild", und dass zwischen den ganzen tatsächlich ablaufenden Mustern von Manipulation, Abhängigkeit, Ego-Stützen etc. auch was echtes passiert. Echte Wertschätzung und Zuwendung, vielleicht auch Liebe, sicher auch einfach das Genießen der gegenseitigen Anwesenheit etc. Außerdem gibt es ja die Chance, diese Muster zu durchbrechen, wenn man sie bemerkt, und offen damit umzugehen.

Ich denke auch, dass diese Absprechens von Liebe-Empfinden-Können etc., was die Autorin (?) macht, aus irgendeiner Verletzung o.ä. kommt. So einfach ist das m.E. nicht. Und wieso soll man unfähig sein, diese Muster zu bemerken?

Außerdem glaube ich, dass auch bei "Gesunden", "Liebe" oft ein kaum entwirrbares Gemisch aus echter Zuneigung, eigenen Bedürfnissen, Hormonen und vielleicht auch Pflichtgefühl ist. Und vielleicht muss man es auch gar nicht immer entwirren, sondern einfach das schönste draus machen.

8

Mittwoch, 18. Februar 2009, 23:15

die Menschen die mich zutiefst begeistert und berrührt haben sind für die Ewigkeit zu einem Teil von mir geworden.


das geht mir auch so. - Aber ich muss auch damit leben können, dass ich im gleichen Sinne (zumindest konstant) kein Teil von Ihnen bin. ;(
Immer vorwärts, Schritt um Schritt
es geht kein Weg zurück,
was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehn.
Die Zeit läuft uns davon, was getan ist, ist getan, was jetzt ist, wird nie mehr so geschehn.


(Wolfsheim)

9

Mittwoch, 18. Februar 2009, 23:16

Hallo lost,

danke auch dir für dein Beitrag. Ich kann dir nur zustimmen das ich denke wenn die Liebe kommt, dann ist es am besten sie einfach nur zu geniessen ohne sie zu entwirren.

Es beruhigt mich irgendwie was du geschrieben hast, denn mich macht es wirklich wirr wenn ich solche Texte lese.

Ausserdem beginne ich dann schon in fast jedem irgendein Muster und eine Störung zu sehen. Ich glaube es ist wichtig sich auch davon wieder zu entfernen. Um wieder Wald erkennen zu können.

Allerdings beschäftigt es mich aktuell wegen meinem Vater. Besonders seit der den Satz sagte bzw. schrie: DUUU bist IIICH!!!!!

10

Mittwoch, 18. Februar 2009, 23:22

das geht mir auch so. - Aber ich muss auch damit leben können, dass ich im gleichen Sinne (zumindest konstant) kein Teil von Ihnen bin.


Und deswegen schiebst du es lieber weg als daran zu zerbrechen.

Ich kann es nicht mich treibt es dazu, etwas zu tun was sie ihr leben lang nicht mehr vergessen werden... Natürlich nichts schlimmes oder bösartiges. Nein eines Tages etwas grandioses, tolles.

  • »lost« ist männlich

Beiträge: 83

Hobbys: Bergsteigen, Kochen, Wandern, Nachdenken

  • Nachricht senden

Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied Seit über 87 Monaten Mitglied

11

Mittwoch, 18. Februar 2009, 23:25

Besonders seit der den Satz sagte bzw. schrie: DUUU bist IIICH!!!!!

Auch wenn das in dieser Umgebung blöd klingt, dann hat er echt eine Meise! Aber darum muss er sich selbst kümmern. Du bist jedenfalls Du und nicht er!

12

Mittwoch, 18. Februar 2009, 23:31

Na die hat er auf jeden Fall ...

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Sola« (18. Februar 2009, 23:45)


Ähnliche Themen

Legende:

Forum enthält keine neuen Beiträge
Forum enthält neue Beiträge
Forum ist geschlossen
Forum ist ein externer Link

Lesezeichen: